Nasenkorrektur

Plastische Nasenkorrektur kann nicht nur den ästhetischen Eindruck von der Nasenform, sondern auch die Atmung verbessern. Änderung der Nasenform führt zugleich zur Änderung des Gesichtsausdruckes, man kann dadurch also Minderwertigkeitsgefühle loswerden und sie trägt zum größeren körperlichen und geistigen Gleichgewicht bei. Die plastische Nasenkorrektur gehört zu den anspruchsvollsten Schönheitsoperationen.



Operation der weichen Nase ist Korrektur der Nasenknorpel ohne Absetzung des Knochennasenteiles. Der Eingriff wird über Nasenlöcher vorgenommen, daher also ohne Außennarben. Die Operation wird mit einer Fixierung mit Gipsschiene und einer Nasentamponade beendet.

Operation der weichen und harten Nase ist derartiger Eingriff in den Knorpel- und Knochennasenteil, bei dem ein gewisses Ausmaßverhältnis beibehalten wird, und damit auch der ästhetische Eindruck am Ende. Der Eingriff wird über Nasenlöcher vorgenommen, daher also ohne Außennarben. Die Operation wird mit einer Nasenfixierung mit Gipsschiene und und einer Nasentamponade beendet.

Nasenkorrektur

Vorbereitung:

Die Operation erfordert keine spezielle Vorbereitung, auf der Nasen- und Gesichtshaut darf kein frischer Akneaussaat sein, die Operation kann nicht während der Entzündung der Nasenschleimhaut durchgeführt werden. Drei Wochen vor dem Eingriff sollen keine Medikamente mit den Inhaltsstoffen Acetylosalicylsäure (Acylpyrin, Aspirin, Anopyrin u.ä.) oder andere Medikamente, die die Blutungsintensität erhöhen, eingenommen werden. Ab Mitternacht vor der Operation nicht essen, trinken und rauchen. Die Nase richtig putzen, die Nasenhöhle ausspülen.

Operation:

Unter lokaler Betäubung wird meistens nur die Korrektur weicher Nasenteile durchgeführt. Es empfiehlt sich, die komplette Nasenkorrektur incl. des Knochengerüstes unter Vollnarkose vorzunehmen. Die Operation wird von den Schnitten in den Nasengängen durchgeführt. Die Korrektur weicher Nasenteile unter lokaler Betäubung erfordert keinen Krankenhausaufenthalt, nach der Operation unter Vollnarkose und nach kompletter Nasenkorrektur ist ein Krankenhausaufenthalt von 1-2 Tagen üblich.

Postoperativer Verlauf:

Zum Schluss der Operation wird an die Nase eine Gipsschiene angelegt, sie bleibt 14 Tage. In die Nasengänge wird Tamponade (Streifen vom Fettmull), eingeführt, sie wird am 2. Tag nach der Operation entfernt. Während der Zeit, in der die Tamponade eingeführt ist, ist Nasenatmung nicht möglich. Nach 14 Tagen wird die Gipsschiene entfernt, sie muss aber noch mindestes in den nächsten zwei Wochen nachts angelegt werden, damit die Form der operierten Nase im Schlaf nicht deformiert wird. Innerhalb von 14 Tagen verschwinden die Blauflecken und Hauptanschwellungen, die Nase kann jedoch noch 1-6 Monate ab und zu anschwellen. Endergebnis, bereits stabilisiert, ist nach einem halben Jahr zu erwarten. Nach 3 Wochen kann man beginnen, die Nasenrückenhaut nach Anweisungen des Operateurs durch Massagen zu entspannen.

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