Weg mit dem Doppelkinn!

Eines der häufigen Probleme, das der ästhetische Chirurg entweder einzeln oder als Bestandteil eines komplizierteren Eingriffes löst, ist das vergrößerte unansehnliche Unterkinn.

Es kann durch die hängende Haut, Fettpolster in diesem Bereich oder durch die Kombination beider Probleme verursacht werden.

In Vorstellungen von vielen Menschen kommt das Problem des Untekinnes vor allem bei den korpulenten Leuten vor,  es gibt jedoch eine Reihe von weiteren Ursachen für die Entstehung von diesem Problem, wie Alter, genetische Dispositionen, erniedrigte Haut-Elastizität, aber z.B. auch das kurze Kinn.  In einigen Fällen stellt das Doppelkinn nicht nur das ästhetische Problem dar, sondern es kann auch ein bestimmtes Dyskomfort verursachen.  Zur Entfernung vom Doppelkinn gibt es einige Techniken, derer Auswahl von dem konkreten Befund bei jedem Klienten abhängt. Der Operationstyp wählen wir danach, ob der Klient nur die hängende Haut, oder auch die subkutanen Fett-Überschüsse hat. Die plastische Operation des Unterkinnes kann einzeln oder als Bestandteil der Gesichts- und Hals- Operation – Faceliftings durchgeführt werden, sagt  MUDr. Libor Kment aus der Prager Klinik Esthé.

Falls das Doppelkinn von Fettpolstern gebildet wird, wobei die gute Haut-Elastizität erhalten geblieben ist, reicht es, in dem bestimmten Bereich die Liposuktion durchzuführen.  Für diesen Bereich hat uns die Ultraschall-Liposuktion (invasive Liposuktion)am besten bewährt, sagt MUDr. Libor Kment. Wenn aber auch die Haut und die Untehaut entspannt sind, ist es notwendig, die chirurgische Spannung von diesem Gewebe durchzuführen. Den Eingriff – sowohl die Liposuktion als auch die Spannung der Haut, kann in der lokalen Betäubung, oder besser in der Kombination mit Analgosedation durchgeführt werden. Es handelt sich um einen schonenden Typ der Anästhesie, bei dem Medikamente intravenös appliziert werden, die den Zustand des Klienten verursachen, in dem der Klient keine Schmerzen spürt, er döst, atmet und erinnert sich nicht an den Eingriff. Das postoperative Regime ist anspruchslos, es wird empfohlen, einen elastischen Band zu tragen, gewöhnlich 1-2 Wochen. Die Nähte werden nach 7-10 Tagen entfernt.

Obwohl die Operation des Unterkinnes für den Klienten ein relativ unbelastender Eingriff ist, muss auch hier mit möglichen Komplikationen gerechnet werden, die jeder chirurgische Eingriff mit sich bringt. Zu den üblichsten Komplikationen gehört das Risiko der Entstehung von Blutergüssen und Ödemen im operierten Bereich. Die Komplikationen können mit Einhaltung von postoperativem Regime verbeugt werden . Wie mit allem in der Medizin ist es auch hier wichtig, eine seriöse Klinik und einen zuverlässigen Operateuren auszuwählen, der Sie mit dem Problem gründlich bekannt macht, von der Operation abrät oder Ihnen die beste Methode für Sie  empfiehlt.

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