20.02.2019

Immer häufiger kommen Frauen zu einer Zeit in unsere Sprechstunden, wo sie ein Baby erst noch planen. Bei den Beratungen fallen also Fragen rund um eine Brustvergrößerung, die Schwangerschaft oder das Stillen. Wie ist das also? Kann eine Frau zu einer Brustvergrößerung oder -formung gehen, ohne dass sie ihr Baby gefährdet und sie problemlos stillen kann?

 

1. wie wählt man eine gute klinik für plastische chirurgie?

Wenn Sie jeglichen Eingriff erwägen, konzentrieren Sie sich zunächst auf die Wahl einer qualitativ hochwertigen Klinik für plastische Chirurgie.

Es ist sehr wichtig, eine Klinik mit attestierten Ärzten zu wählen, die Sie fachlich beraten. Im Fall einer Brustvergrößerung zum Beispiel bei der Wahl qualitativ hochwertiger Implantate. Konzentrieren Sie sich beim Vergleich von Kliniken auch auf eine erstklassige Ausstattung und den Hersteller der Füllungen, der die Implantate an die Klinik liefert.

 

tipp von esthé: bilden sie sich ihre eigene meinung

Wenn Sie bei der Auswahl wirklich auf Nummer sicher gehen wollen, vereinbaren Sie ein Treffen in ein paar ausgewählten Kliniken und entscheiden Sie sich nach Ihrem Eindruck vom Ambiente und davon, wie sich die Ärzte und die übrigen Mitarbeiter verhalten.

Warum sollte man das nicht unterschätzen? Damit beugen Sie möglichen Problemen sowohl bei der Operation selbst als auch nach dem Eingriff, beziehungsweise während der Schwangerschaft vor.

 

2. werde ich nach der entbindung stillen können?

Einer der meistverbreiteten Mythen rund um plastische Brustoperationen ist: mit Implantaten werde ich nicht stillen können. Richtig ist, dass die Funktion der Milchdrüse in keiner Weise gefährdet oder eingeschränkt ist. Das Implantat wird nämlich unter dieser, beziehungsweise direkt unter diese oder tiefer, unter den Brustmuskel eingesetzt. Nichtsdestotrotz ist wichtig zu wissen, dass eine hundertprozentige Stillfähigkeit auch bei Frauen ohne vergrößerte Brüste keine Selbstverständlichkeit ist.

Ein weiterer verbreiteter Mythus ist, dass die Füllung vor einer geplanten Schwangerschaft aus Sicherheitsgründen zu entfernen ist. Die einzige Unannehmlichkeit, zu der es im Zusammenhang mit dem Stillen kommen kann, ist eine vorübergehende verminderte Empfindlichkeit der Brustwarzen, da das Implantat mittels eines Schnitts über die Brustwarze in die Brust eingesetzt werden kann.

 

3. wie wählt man die implantate aus?

Es könnte den Anschein haben, dass alle Füllungen dieselbe Qualität haben, leider ist dem nicht so. Zwischen den Herstellern gibt es auch große Unterschiede, die durch das Testen und die Forschung gegeben sind. Studieren Sie also sorgfältig die Webseiten eines Herstellers, ob er die erforderlichen Zertifizierungen besitzt und wie sich die Implantate bei Belastungstests verhalten.

Mit qualitativ hochwertigeren Implantaten haben Sie eine höhere Sicherheit, dass Sie postoperative Komplikationen vermeiden. In Esthé verwenden wir Füllungen der Marke MENTOR, deren Hersteller eine lebenslange Garantie auf den Austausch des Implantats im Fall des Platzens infolge eines Produktionsfehlers bietet,” sagt unser erfahrener plastischer Chirurg Dr. med. Libor Kment

und was, wenn das silikon platzt?

Geplatztes Silikon wird nicht vom Körper aufgenommen, deshalb brauchen Sie nicht zu befürchten, dass es in irgendeiner Form zu Ihrem Kind gelangt.

 

4. Muss ich die implantate nach der entbindung austauschen lassen? 

Dr. med. Libor Kment behauptet: “Die Brüste vergrößern sich zu Beginn der Schwangerschaft, das Bindegewebe wird schwächer und die Haut zieht sich auseinander. Nach Beendigung des Stillens verkleinert sich die Brustdrüse zwar wieder, leider kehren aber das umliegende Bindegewebe und die Haut in der Regel nicht in ihren ursprünglichen Zustand zurück. Das Stillen hat also auf die Form der Brust meist einen negativen Einfluss. Es können auch Dehnungsstreifen auftreten. Deshalb unterziehen sich viele Frauen nach einer Schwangerschaft einem erneuten Austausch und einer Formung. Der Grund ist also nicht die Sicherheit, sondern lediglich ein ästhetischer Gesichtspunkt.” Künftige Mütter haben also nichts zu befürchten und die Entscheidung, ob sie nach der Entbindung zu einer Operation gehen, liegt also ganz bei ihnen.

Sie brauchen auch keineswegs Angst vor medizinischen Untersuchungen wie beispielweise Sonographie oder Mammographie haben. Im Gegenteil, Frauen nach einer Brustvergrößerung sollten mindestens 1x in 2 Jahren per Ultraschall (sonographisch) untersucht werden, und zwar auch in dem Fall, dass sie nach dem 45. Lebensjahr regelmäßig mammographisch untersucht werden. Ihren Traum von schönen Brüsten können Sie sich also sowohl vor der Schwangerschaft als auch nach dieser erfüllen. Auf jeden Fall ist es wichtig, eine qualitativ hochwertige chirurgische Klinik zu wählen, der Sie voll vertrauen können.

Sofern Sie Befürchtungen oder jegliche andere Fragen nicht nur bezüglich der Brustchirurgie haben, schreiben Sie an unsere Beratungsstelle oder holen Sie sich direkt einen Termin zu einer unverbindlichen Konsultation.

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BRUSTCHIRURGIE UND SCHWANGERSCHAFT: DIE 4 HÄUFIGSTEN FRAGEN

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